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Ausgangssituation

Nahezu alle Wach- und Sicherheitsdienste führen Revier- bzw. Streifendienste durch. Diese müssen protokolliert werden, um die Durchführung und Prüfung bestimmter Anlaufpunkte lückenlos nachzuweisen.

Die Nachweise werden meist mit separaten, umständlich auszulesenden Sammlern oder auf Papier geführt, was viel manuellen und finanziellen Aufwand bedeutet. Formulare müssen produziert, verteilt, ausgefüllt, gesammelt und ggf. auch abgetippt werden.

Das ermöglicht zum einen Manipulationen, indem  „Streifengänge“ sozusagen von der Couch aus durchgeführt werden (Papier).

Zum anderen bleiben die Dokumentationen von Streifengängen aufwendig und sie sind immer zeitversetzt sowie wenig gehaltvoll. Streifengänge werden von Wachleuten häufig allein durchgeführt. Wenn sie dabei verunglücken oder überfallen werden, erfährt die Einsatzzentrale das oft erst Stunden später.

Dies kann für betroffene Wachleute dramatische Folgen haben.

Lösung

Mit der auf Smartphones installierten Applikation PatrolFlexx wird die Dokumentation von Streifengängen automatisiert und Manipulationen sind nicht mehr möglich.

Der Aufwand für Dokumentationen wird sehr stark reduziert, denn diese entstehen zeitgleich zu den durchgeführten Streifengängen.

Die Aussagekraft der Dokumentationen wird deutlich erhöht, da sie automatisch jeweils Zeitstempel und GPS-Koordinaten enthalten. Außerdem können die Wachleute von besonderen Sachverhalten oder zum Nachweis für durchgeführte Arbeiten Fotos erstellen, welche sofort in die betreffenden Akten übertragen werden. In der Einsatzzentrale steht eine Anwendung zur Verfügung, welche die Einsatzdisposition unterstützt und den Aufenthaltsort der Wachleute auf topografischen Karten dargestellt.

Werden eine bestimmte Zeit lang keine Lageänderungen registriert, verlangt PatrolFlexx die Eingabe eines Passworts. Wird dieses nach einer weiteren Frist nicht eingegeben, sendet PatrolFlexx automatisch eine entsprechende Alarmmeldung an die Zentrale.

 Die Armortisationsdauer für PatrolFlexx liegt bei NUR 9 bis 12 Monaten!

Nutzen

  • Keine separate Zusatz-Hardware wie z. B. Sammler notwendig
  • Automatische, günstige Dokumentation durchgeführter Streifengänge
  • Verhinderung von Manipulationen bei der Dokumentation von Streifengängen 
  • Vorhandene RFID Tags (Nahfunk-Transponder) an den Anlaufpunkten können weiter verwendet werden
  • Auftraggeber kann über geschützte Internetverbindung auf die Dokumentation zugreifen
  • Erhöhung der Sicherheit der Wachleute durch „I-am-OK-Funktion“ („Totmannwarner“)
  • Effektive Unterstützung der Einsatzdisposition durch Tourenplanung etc.
  • Plattform für weitere Funktionalitäten wie Auftragsmanagement
  • Darstellung der Position der Wachleute auf topologischen Karten